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Twinkomplex: transmedialer Thriller

Seeeehr cool.

So liest es sich, wenn User ins Schwärmen geraten. Anlass zu Begeisterungsstürmen bietet Twinkomplex, ein Transmedia-Projekt, das seit einigen Monaten läuft und diesen Namen auch wirklich verdient. Ein Dialog zwischen Pulp Fiction und alan2012 in einem Spieler-Forum bringt Faszination und Spiel auf den Punkt:

Wie ist es denn so?“

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Cloudtells – DAS Social-Media-Theater

Die erzählende Wolke und der Internet-Himmel, der alles ermöglicht.

Cloudtells definiert sich selbst als Social-Media-Theater, natürlich im Internet. Dazu gibt es Profile von den Protagonisten, z. B. auf Facebook oder Twitter, das Schöne ist jedoch, dass man nicht zwingend in allen sozialen Netzwerken angemeldet sein muss, um an der Geschichte teilzuhaben. Es gibt auch Videos auf Youtube, Podcasts auf Audioboo oder eben kleine Kurztexte in den sozialen Netzwerken. Cloudtells will Geschichten erzählen und das im Social Media. In den Worten der Macher klingt das so:

Social-Media-Theater ist eine an die soziale Vernetzung durch das Web 2.0 angepasste Methode, Geschichten zu erzählen.

Was sind das also für Geschichten? „Cloudtells – DAS Social-Media-Theater“ weiterlesen

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Texthaus und Süßes

Dieses Mal präsentieren wir Euch zwei hübsche Videos, die eigentlich für sich selbst sprechen. Zunächst die Bank of New Zealand, die für ihren Kurzgeschichtenwettbewerb schweres Textgeschütz auffährt. Beamerkanone marsch!

Außerdem, wollen wir Euch noch den diesjährigen Gewinner des FAB-Awards vorstellen. Nämlich „Find Red“, eine interaktive Werbekampagne von M&M. (Zur Erinnerung, unser Verständnis von Interaktivität findet Ihr hier beschrieben.) Eine transmediale Jagd im Internet und auf der Straße.

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Webserien – filmisches Format im Internet

Ausgehend von der Tagung in Gießen „Narrative Genres im Internet und in anderen neuen Medien“ und dem dortigen Vortrag von Prof. Dr. Markus Kuhn wurden wir auf das Phänomen der Webserien aufmerksam. (Über das der mobisodes hatten wir bereits in einem früheren Beitrag berichtet.) Auf die erste Webserie, die ich sah, brachte mich eine Freundin: „Sex and Zaziki“ aus Düsseldorf. Damals tauschten wir uns noch über den Wahrheitsgehalt dieser Serie aus, ob sie nun professionell gedreht wurde oder nicht. Der Vorspann älterer Sendungen zeigte dann aber schnell, dass es sich hier um Profis handeln musste. Luftaufnahmen, stylishe Portraits, atemberaubende Kamerafahrten – ein ziemlich klares Indiz dafür, dass da ein Unternehmen dahinter steckte.

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Wanderlust – interaktives Storytelling

Über eine Freundin bin ich auf eine sehr interessante Storytelling-App gestoßen und zwar sind hier die Next-Generation-Storytellers von Six to Start am Werk gewesen, die schon seit Jahren an verschiedenen Storytelling-Konzepten arbeiten. Dieses Mal ist es die App Wanderlust, die mein Interesse und meine Begeisterung geweckt hat. Ein Location-based service wird kombiniert mit Storytelling. Das Ganze hat etwas von Geocaching für Storyteller. Bei dieser App werden Geschichten erzählt, indem man sich in der Realität von einem Ort zum anderen bewegt. Mit dieser Applikation bekommt der Trend der Location-based Services eine weitere Dimension. Ein jeder kann mittlerweile mit Applikationen wie gowalla oder foursquare Geschichten erzählen, und wenn es nur über sein alltägliches Leben ist. Außerdem erhöht man mit Badges bzw. dem Erreichen diverser Challenges oder Levels seine Punkte, um bestimmte Gadgets oder Angebote zu erhalten.

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Augmented Reality und Print

Brandaktuell finde ich derzeit die Weiterentwicklung von Augmented-Reality-Anwendungen und den damit einhergehenden Einsatzmöglichkeiten in Zusammenhang mit Print. Immer mehr Werbe- und Kommunikationsagenturen spezialisieren sich auf diesen Bereich. Anfangs waren es QR-Codes, dann kamen die ersten AR-Visitenkarten. Mittlerweile werden Werbeanzeigen oder Magazininhalte um AR-Anwendungen erweitert. Tiefgründige, zusätzliche Inhalte birgt dies nicht immer, aber einigen Spaß.

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Veröffentlicht in E-Publishing, Interaktivität, Social Media

Kollaboratives Schreiben

Beim Besuch der diesjährigen Buchmesse in Leipzig stieß ich auf ein Plakat von BookRix mit der Aufschrift: „Social Book“. Der Name klingt ziemlich offen und etwas öde, aber interessieren tut mich dann natürlich doch, was sich dahinter verbirgt. Durch meine Recherche bei BookRix fand ich schließlich heraus, dass es sich um die „einfache“ Möglichkeit handelt ein Buch gemeinsam zu schreiben. Das ist nun nichts Neues, nur dass man dies eben nun auch über die sozialen Netzwerke (in diesem Falle nur über Twitter und Facebook) verfassen kann. Man versieht sein Posting mit einem bestimmten Hashtag (also einem Stichwort, wie aus Twitter bekannt) und es wird automatisch (wenn man dann auch angemeldet ist, logischerweise) zu dem entsprechenden „Social Book“ hinzugefügt.

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Erzähl doch mal. Digital Storytelling. Wie geht das?

Storytelling ist derzeit in aller Munde. Nicht zuletzt im Werbemunde, denn soviel ist klar – mit guten Storys lassen sich angepriesene Produkte gut verkaufen. Dabei ist das Geschichtenerzählen eine menschliche Form der Kommunikation mit langer Tradition.

Eine Geschichte ist keine einzelne Information. Sie ist ein umfassendes Informationssystem, dessen Inhalt erst nach der Rezeption der ganzen Geschichte verstanden wird. Üblicherweise wird sie durch Sprache vermittelt. Dass es auch anders geht, zeigen die Web-2.0-Tools, auf die im Folgenden noch verwiesen werden wird. Meist ist eine Geschichte linearer Natur, es sei denn sie wird fragmentarisch erzählt. Aber selbst dann ergeben die Fragmente in ihrer Summe ein lineares Ganzes. Ursprünglich und auch heute noch diente das Erzählen der Weitergabe von Informationen. Die Art von Geschichten, mit denen ich groß geworden bin, sind verschriftlichte und somit fixierte Erzählungen. Mittlerweile wird die Verschriftlichung jedoch durch Fotos, Videos oder Töne ergänzt, was unter dem Begriff des Digital Storytelling zusammengefasst wird.

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Theoretisches: Interaktivität

Das Problemkind aller Definierwütigen, da sie allerlei Fachgebiete umspannt und dementsprechend interdisziplinär betrachtet werden muss. Ursprünglich kommt der Begriff vom lateinischen inter agere, was so viel bedeutet wie zwischeneinander/untereinander handeln. Diese Ableitung von der Interaktion ist den vielen Definitionen von Interaktivität mehr oder weniger gemein, dennoch sind die Ansätze zahlreich und verschieden.

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Mobiler Content

Mobiler Content ist ein Wachstumsfeld der Zukunft. Sei es auf dem Markt der Apps oder E-Books, zahlreiche Studien (z.B. bitkom Studie: „Die Zukunft der digitalen Consumer Electronics – 2010“) belegen: jeder möchte seine neuen Smartphones oder Tablet-PCs mit Inhalt füllen. Auch wenn die Entwicklung bereits voranschreitet, mangelt es noch an Content. Eine zukunftsfähige Broadcasting-Technologie wurde zwar bereits geschaffen, jetzt gilt es nur noch sie zu nutzen. Nur noch? Wird sie doch längst!
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